UNO auch nach Goldstone-Pleite unbelehrbar; Ischai lädt Goldstone nach Isdrael ein

UNO auch nach Goldstone-Pleite unbelehrbar;

Ischai lädt Goldstone nach Isdrael ein




Der UN-Menschenrechtsrat hat erklärt, dass, trotz der Eingeständnisse von Richard Goldstone, die UNO weiterhin seinen Bericht, in dem er Israel "Kriegsverbrechen" vorgeworfen hat, als gültige Rechtsgrundlage betrachten werde. "Ein Dokument einer UN-Kommission kann nicht aufgrund eines Zeitungsartikels revidiert werden", sagte der Pressesprecher dieses Gremiums dem Nachrichtensender CNN.

 

Dass dieses wertvolle Dokument vom verantwortlichen Verfasser selbst zurückgenommen wurde, und eigentlich nur von Erdogan, Ahmadinedschad und Co. anerkannt wird, scheint das Gremium nicht zu stören. Nach solchen und ähnlichen Geschichten stellt sich grundsätzlich die Frage nach dem Sinn und der Existenzberechtigung solcher UN-Gremien, wie des Menschenrechtsrates, in dem etwa Libyen Israel Kriegsverbrechen vorwerfen kann, oder der IAEO, die wohlwollend die atomare Bewaffnung des faschistischen iranischen Regimes begleitet, oder der UNO insgesamt, deren Vollversammlung sich zu 80% aus Vertretern autoritärer Regime zusammensetzt - und für deren Monsterapparate westliche Staaten Abermilliarden an Steuergeldern ausgeben, um dort von blutrünstigen Diktatoren und Massenmördern über Gut und Böse belehrt zu werden.

 

Aus dem US-State Department verlautete, dass die USA den Goldstone-Bericht nie als Grundlage für die Bewertung des Handelns Israels während der Operation Gegossenes Blei verwendeten. "Washington ist beeindruckt, mit welcher Sorgfalt Israel selbst seine Handlungen im bewaffneten Konflikt mit den Terroristen untersucht hat und verlässt sich voll und ganz auf die Ergebnisse dieser Untersuchung. Die USA werden den Kampf gegen die Diskriminierung Israels in der UNO und anderen internationalen Organisationen fortsetzen."

 

Die Tonlage der, eigentlich entbehrlichen, Stellungnahme Washingtons zu diesem Bericht lässt vermuten, dass Präsident Obama damit begonnen hat, rechtzeitig vor der heissen Wahlkampfphase 2012 den lästigen Ruf, antiisraelische Positionen zu vertreten, loszuwerden und wenigstens einige jüdische Stimmen in den USA wieder für sich zu gewinnen.

 

Wie Arutz 7 meldet, hat Innenminister Eli Ischai die Reue Goldstones begrüsst und ihn nach Israel eingeladen. Goldstone soll die Einladung angenommen haben, das Datum seines Besuchs in Israel steht noch nicht fest.

 

hii

 

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Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Freitag, 08 April 2011






Goldstone ist offensichtlich pekuniär bearbeitet worden - das einzige Argument, das die Israelis wohl beherrschen.



klassischer fall von megalomanie invidiae. wieder die tropfen net genommen, linky? na dann mal weiterhin fröhliches rasen. 



Doch, die Tropfen nimmt er - dafür sorgen schon die Pfleger. Nur: Sie helfen nicht mehr ...



trepanation? schocktherapie? schlag nach bei schiller (die räuber) (frei zitiert)"wo das mittel nicht wirkt, hilft das schwert, wo das schwert nicht hilft, hilft das feuer" (=tropfen, trepanation, schock?). ja,ja, die linksmaniacs, die gastriten und die freddys. vermissen tät ich sie schon.