Rabbi Kaufman kommentiert: Die Abstimmung über die Anerkennung eines palästinensischen Staates

Rabbi Kaufman kommentiert:

Die Abstimmung über die Anerkennung eines palästinensischen Staates




Wie am Dienstag berichtet wurde (ynetnews, J-Post, u.a.), könnten die USA und Teilnehmer des sogenannten Quartetts sich „gezwungen“ sehen, einen palästinensischen Staat in den Grenzen von 1967 und mit dem Ostteil von Jerusalem als Hauptstadt anzuerkennen, sofern Premierminister Netanyahu keine neue Friedensinitiative präsentiert.

Kommentare deuten an, Premierminister Netanyahu müsse seinem US-Counterpart zuvorkommen, damit Präsident Obama keinen entgegengesetzten Vorschlag macht.

 

Es ist indes durchaus wahrscheinlich, dass Präsident Obama einen neuen Vorschlag macht, entweder, weil Netanyahu keinen macht oder weil ihm der Vorschlag nicht gefällt, den Netanyahu präsentiert.

 

Nabil Shaath legte in der letzten Woche dar (J-Post), warum er davon ausgeht, dass eine Mehrheit der UN-Staaten eine palästinensische Staatlichkeit in den Grenzen von 1967 unterstützt. Das ist ein bisschen so, als würde man sagen: „Ich gehe davon aus, dass auch morgen wieder Zeit vergeht.“

 

Die UN sind geradezu überwältigend gegen Israel eingestellt. Vor die Wahl gestellt, würde die Mehrheit der UN-Staaten die Existenz Israels abwählen. Wäre es also eine Überraschung, wenn die Mehrheit der UN einen palästinensischen Staat unterstützt? Nein. Ist es eine Überraschung, dass eine Mehrheit der UN-Staaten die palästinensische Seite in Verhandlungen unterstützt? Nein.

Tatsächlich versucht die PA, ihre Anerkennung allein deshalb per UN-Vollversammlung voranzubringen, weil sie weiß, dass die USA sich im UN-Sicherheitsrat für Israel einsetzen.

 

Was indes höchstwahrscheinlich geschehen wird, und was viele überraschen mag, ist, dass einige Staate in Europa, die eine gewisse Fallgeschichte im schlechten Umgang mit Juden haben (und das sind nicht wenige), sich auf die palästinensische Seite stellen um ihre guten Beziehungen zur arabischen Welt zu erhalten.

 

Das genügt bereits, um Israels Beziehung mit Europa zu beschädigen, selbst wenn es nicht zu einer Abstimmung im UN-Sicherheitsrat kommen muss; die Abstimmung in der UNO-Vollversammlung hingegen ist nichts anderes als eine Wahl zur Beliebtheitskönigin.

 

In der Vergangenheit waren es stets die USA, die gesagt haben: Diejenige, welche die Trolle und Kasper anzickt, die alle beschimpft, die anders sind, vor allem, und sei es auch nur, dass sie einen anderen Glauben haben, und die viel Zeit damit zubringt, andere auszuschließen, muss nicht unbedingt auch noch zur Klassensprecherin gewählt werden.

 

Die Freunde des Hasses schätzen das gar nicht und ihre unzweideutige Haltung hat die USA nicht gerade beliebter gemacht.

 

Nun gibt es welche, die Fragen: „Wäre es nicht einfacher, sich der Mehrheit anzuschließen und sich etwas beliebter zu machen?” Diese Frage wird so gestellt, als wäre ein Ja bereits vorausgesetzt – das ist es aber nicht. Wenn es so wäre, könnte sich niemand auf die USA verlassen wenn, es darum geht, sich volkstümlichen Meinungen zu widersetzen.

Und viele Freunde der Vereinigten Staaten würden sagen: Sieh an, Amerika gibt sogar seinen besten Freund auf, nämlich Israel, weil die populäre Meinung es so will! Wann werden sie uns wohl aufgeben?

 

Im Zusammenhang mit den Aufständen in der arabischen Welt wäre das eine ernste Gefahr für jeden Politiker, der sich gegenüber den Vereinigten Staaten freundlich verhält. Was dazu führen könnte, dass sie sich anderen Freunden zuwenden und die Zuverlässigkeit der USA als Alliierter in Frage gestellt ist. Das ist die realweltliche Folge, die die eine solche Behandlung Israels für die Außenpolitik haben USA wird.

 

Was jetzt geschehen muss, ist nicht allein, dass die USA aufhören, Israel dahingehend unter Druck zu setzen, Israel solle “Friedens“-Aktivisten und anderen Hasspredigern nachgeben, sondern die USA müssen sich umso entschiedener für Israel einsetzen. Die Vereinigten Staaten müssen klarmachen, dass sie nicht zulassen werden, dass die UNO sich zur Heimat des institutionalisierten Juden-Hasses entwickelt.

 

Machen wir uns nichts vor: eine Abstimmung in der UN-Vollversammlung, die den Palästinensern alle ihre Wünsche erfüllt, wäre nichts anderes als ein weiteres Beispiel für Heuchelei und für Hass auf die Juden, dargebracht auf dem diplomatischen Parkett der UNO.

 

Was die US-Regierung mehr als alles übrige ärgert ist der Umstand, dass sie eine kritische Entscheidung treffen muss zwischen der Unterstützung der UNO auf der einen – eine wesentliche Priorität von Obama – und „doing the right thing“ auf der anderen Seite. Beides zugleich machen geht womöglich nicht.

 

Aus dem Englischen übersetzt von Gerrit Liskow

 

Lesen Sie hierzu auch:

 


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Montag, 25 April 2011






Gott segnet und beschützt Israel!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Siehe, zu Spott und zuschanden sollen werden alle, die dich hassen; sie sollen werden wie nichts und die Leute die mit dir hadern, sollen umkommen.

Die mit dir hadern, sollen werden wie nichts, und die wider dich streiten sollen ein Ende haben.

Denn ich bin der Herr dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht.

FÜRCHTE DICH NICHT, ICH HELFE DIR:

Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen; und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen.

Denn ich bin der HERR, dein GOTT, der HEILIGE ISRAELS, dein HEILAND.

Fürchte dich nicht, du Würmlein Jakob, du armer Haufen ISRAEL. Ich helfe dir, spricht der HERR, und dein ERLÖSER ist der HEILIGE ISRAELS.



Na, wenn Ihr selbst Israel als armen Haufen anseht, will ich da gar nicht widersprechen.

Und wohin kommt so ein Haufen? Richtig - ab in die Tonne! :-D



Ihre Kommentare sind einfach nur widerlich, ab in die Tonne, Sie Naziausgeburt.