Die Bilanz des Barack Obama: Beeindruckend – eine Liste seiner Leistungen!

Die Bilanz des Barack Obama:

Beeindruckend – eine Liste seiner Leistungen!




Der erste Präsident, der sich als Auslandsstudent an einem College bewarb und dann abstreitet ein Ausländer gewesen zu sein.

Der erste Präsident, der eine Sozialversicherungsnummer eines Staates hat, in dem er nie lebte.

Der erste Präsident, in dessen Amtszeit es eine Abwertung der Kreditwürdigkeit der USA gab.

Der erste Präsident, die War Powers Act missachtete.

Der erste Präsident, der wegen Missachtung des Gerichts belangt wurde, weil er illegal das Bohren nach Öl im Golf von Mexiko blockierte.

Der erste Präsident, der sich über eine Anweisung des Bundesgerichtshofs hinwegsetzte, als er das Health Care Reform Law in Kraft setzte.

Der erste Präsident, der von allen Amerikanern forderte ein Produkt zu kaufen, das nicht aus den USA ist.

Der erste Präsident, der eine Milliarde Dollar für bereitstehende Arbeitsplätze ausgab, obwohl es so etwas wie bereitstehende Arbeitsplätze gar nicht gab.

Der erste Präsident, der das Konkursgesetz abschaffte, um die Kontrolle über Firmen seinen Helfern in den Gewerkschaft zu übergeben.

Der erste Präsident, der den Kongress umging, um den Dream Act durch Ersatzvornahme in Kraft zu setzen.

Der erste Präsident, der ein geheimes Amnesty-Programm befahl, mit dem die Ausschaffung illegaler Einwanderer in den gesamten USA gestoppt wurde, einschließlich solche, die strafrechtlich verurteilt wurden.

Der erste Präsident, der von einer Firma verlangte einem seiner politischen Amtsträger 20 Milliarden Dollar zu übergeben.

Der erste Präsident, der Amerikas Fähigkeit beendete einen Menschen ins All zu bringen.

Der erste Präsident, der , ohne Präsident zu sein, ein Gesetz per Schreibautomat unterzeichnete.

Der erste Präsident, der willkürlich ein bestehendes Gesetz für verfassungswidrig erklärte und seine Umsetzung verweigerte.

· Der erste Präsident, der einer Versicherungsgesellschaft droht, sie solle nicht öffentlich über die Gründe für ihre Tariferhöhungen reden.

Der erste Präsident, der einem wichtigen Hersteller vorschreibt, in welchem Bundesstaat ihm erlaubt ist eine Fabrik zu bauen.

Der erste Präsident, der eine Klage gegen die Staaten einreichte, die er zu schützen schwor (Arizona, Wisconsin, Ohio, Indiana).

Der erste Präsident, der eine bestehende Kohleabbaugenehmigung aufhob, die vor Jahren ordnungsgemäß erteilt wurde.

Der erste Präsident, der einen Generalinspekteur des Ameri-Corps feuerte, weil der einen seiner (des Präsidenten) Freunde bei Korruption erwischte.

Der erste Präsident, der 45 „Zaren“ ernannte, die Wahlbeamte in seinem Büro ersetzten.

Der erste Präsident,, der in seinen ersten zweieinhalb Jahren im Amt 73-mal Golf spielte (bis heute sind es 90 Partien).

Der erste Präsident, der seine medizinischen, Bildungs- und Reise-Dokumente geheim hält.

Der erste Präsident, der einen Friedensnobelpreis erhielt, ohne ihn sich IRGENDWIE verdient zu haben.

Der erste Präsident, der mehrfach auf weltweite „Entschuldigungs“-Touren ging.

Der erste Präsident, der 17 verschwenderische Urlaube machte, darunter Rendezvous-Nächte und Mittwochabend-Partys für seine Freunde im Weißen Haus – alle natürlich bezahlt vom Steuerzahler.

Der erste Präsident, der 22 persönliche – vom Steuerzahler finanzierte – Bedienstete für seine Ehefrau hat.

Der erste Präsident, der einen Hundetrainer mit einer jährlichen Honorarpauschale von $102.000 auf Kosten der Steuerzahler beschäftigt.

Der erste Präsident, der wiederholt, der heilige Koran sage uns, der frühmorgendliche Azan-Ruf (der islamische Gebetsruf) sei der schönste Klang der Welt.

Der erste Präsident, der einen 17 Tage dauernden Urlaub nahm.

Hey, wie sieht dieses Hope & Change für dich aus?

 

Zusammengestellt von einer Bürgerin der USA - Übersetzung: Heplev


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Donnerstag, 16 Februar 2012






Da fehlt meines Erachtens noch:

 

Der erste Präsident, der ein Moslem ist.

 

Denn hatte er nicht selber erzählt, dass sein Vater ein kenianischer Moslem ist? Und da im Islam die Religion vom Vater vererbt wird, ist er automatisch auch einer, es sei denn, er wäre konvertiert, was ich angesichts seines begeisterten Empfangs nach seiner Wahl in der arabischen Welt für ausgeschlossen halte.



Hm, war da nicht noch was mit "schutz des Lebens" [Spätabtreibungen] und dem Erlass der die bundesstaatliche Förderung der Forschung mit embryonalen Stammzellen genehmigt!



@ Susilein

"Der erste Präsident, der ein Moslem ist."

Das ist ja wohl die dümmste "Kritik", die genannt werden konnte. Von der "Begründung" mal abgesehen. Als ob Obamas politische Verfehlungen mit der möglichen religiösen Einstellung seines Vaters begründet werden können.

Bewegen wir uns jetzt auf dem gleichem Niveau, wie die Gegener Israels?



Nein Arne, Sie haben es nicht verstanden. So wie im Judentum die Religion von der Mutter vererbt wird, wird sie im Islam vom Vater vererbt. D.h. wenn der Vater ein Moslem ist, ist das Kind automatisch auch ein Moslem. Das ist übrigens auch der Hintergrund, weshalb ein Moslem zwar durchaus ein Christin heiraten darf, eine Muslima aber keinen Nichtmoslem - weil der Islam nämlich dann nicht weitergegeben würde.

Und das sollte man durchaus im Hinterkopf haben, wenn man zur Kenntnis nehmen muß, wie begeistert Obama von einer Megamoschee mit dem sinnigen Namen "Cordoba-Moschee" ausgerechnet am Ground Zero ist. Oder warum er bei seiner Rede in der Georgetown University, am 14. April 2009, auf seine persönliche Anweisung hin das Christusmonogram "IHS" in in der Gaston Hall, das bei der Rede hinter ihm zu sehen gewesen wäre, mit einem schwarzen Dreieick überstreichen ließ. 

Und man sollte vielleicht auch drüber nachdenken, wieso Obama diese Tatsache, also welcher Religion er angehört, vor seinem Volk nicht zur Sprache bringt, sondern durch die Hintertür jede Menge Muslime im Kongreß und im Weißen Haus installiert hat (z.B. Dalya Mogahed). Auch seine Kairoer Rede war ein Kniefall vor dem Islam und ein Tritt in Richtung Israel.

Auch in Bezug auf sein Verhalten Israel gegenüber hab ich mir schon hin und wieder gesagt: Bei solchen "Freunden" braucht Israel keine Feinde mehr. Beispielsweise hier: http://www.wnd.com/2009/10/112998/

 

Und auch dieser Auszug ist sehr bedenklich (das war 2009):  "Ein ehemaliger US-Geheimdienstoffizier hat berichtet, dass die Obama-Regierung auf dem Weg ist, die guten Beziehungen zu Israel abzubrechen und sogar einen Schritt in Richtung Auflösung des jüdischen Staates gehen könne. Unter der Bedingung, anonym verbleiben zu dürfen, sprach der Geheimdienstler mit Douglas Hagmann vom Northeast Intelligence Network. „In meiner Geheimdienststufe bin ich in den letzten Jahren zu dem Schluss gekommen, dass Israel bald komplett sich selbst überlassen sein wird... oder schlimmeres.“Dies wird nicht in einem dramatischen Moment geschehen, sagte der Mann vom Geheimdienst, sondern hinter den Kulissen, über einen Zeitraum von ein paar Jahren, so dass man es nicht gleich mitbekommt. Die Obama-Regierung bereite sich bereits darauf vor, arabischen Ländern mehr Unterstützung zukommen zu lassen. "

 

Bezüglich seiner Großmutter hatte er ja auch mal gelogen und behauptet, sie wäre schon immer eine Christin gewesen. Da ist es doch seltsam, dass diese Christin 2009 eine Haddsch nach Mekka unternahm, wo Christen nicht hin dürfen.

Er hatte auch behauptet, dass er in Indonesien in eine christliche Schule gegangen war. Wobei er offenbar sein eigenes Buch vergessen hatte, in dem er erzählte, dass er in der Koranschule Ärger bekam, weil er Grimassen schnitt. Er ist in den indonesischen Schulen auch immer als Moslem geführt gewesen.

 

Des Weiteren  schaffte Obama die Praxis des National Day of Prayer im Weißen Haus ab. Selbst Dr. Ahmad Dwidar, Imam des Islamischen Zentrums in New York, der die Auffassung vertritt, die USA würden durch Juden regiert, erklärte in einem TV-Interview: “…das Weiße Haus wird zum Haus des Islam”. hier: http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2009/09/islam-on-capital-hill-.html

Außerdem wird nicht jeder mitgekriegt haben, dass die US-Truppen 2009 in Afghanistan tausende Bibeln verbrannten, und der Oberbefehlshaber der Truppen ist nun mal der US-Präsident, ein Vorgang, mit dem Obama keinerlei Probleme hatte. Aber als dieser Prediger in Texas einen einzigen Koran verbrennen wollte, da regte sich Obama auf.

Ich halte es für wichtig, dass völlig klar ist, vor allem in der gegenwärtigen Zeit und bei den aktuellen Konflikten, welcher Religion der Präsident des mächtigsten Landes der Welt angehört.



@ Susilein: Das erinnert mich an:

http://de.danielpipes.org/5299/war-barak-obama-muslim

Und das war 2007 ;-)



Hallo Bernd, danke für den Link, den kannte ich noch nicht. Aber er ist sehr interessant, denn im Prinzip gibt er es darin doch selber zu. Man muß nur auf die Wortwahl achten:

Z.B. über seinen Vater: "Er praktizierte den Islam nicht. " 

Nicht praktizieren bedeutet, dieser Religion anzugehören, jedoch eben nicht regelmäßig in die Moschee zu rennen etc. 

"Er traf meine Mutter. Meine Mutter war Christin aus Kansas. Sie heirateten und ließen sie sich scheiden. "

Na und? Wie schon geschrieben, wird im Islam die Religion vom Vater "vererbt". Die Frau muß nicht konvertieren, da ihre Religion keine Rolle spielt.

" Also bin ich immer Christ gewesen." Diese Aussage ist demzufolge falsche - siehe meine Ausführungen oben.

"Die einzige Verbindung, die ich zum Islam hatte, ist die, dass mein Großvater väterlicherseits aus diesem Land kam. Aber ich habe den Islam nie ausgeübt."

Das ist dasselbe wie das, was ich oben zum "Praktizieren" schrieb. Wenn ich z.B. Christ oder Jude oder was auch immer wäre, würde ich doch nie davon schreiben, den Islam "nicht ausgeübt" oder "nicht praktiziert" zu haben. Dann bin ich einfach kein Moslem und fertig.

Oh, jetzt sehe ich beim Weiterlesen, dass meine Theorie sogar durch den Artikel bestätigt wird. Nun muß ich hinzufügen, dass mir gestern jemand erzählte, irgendwo gelesen zu haben, dass Obama auf Anraten seiner Frau vor dem Wahlkampf zum Christentum übertreteten sein soll, damit er Präsident werden kann. Wenn dem so ist, dann trifft dieser Satz aus dem Anfang des Artikels zu "Er ist jetzt kein Muslim." Das bedeutet für mich, dass er aus rein pragmatischen Gründen konvertiert sein könnte, aber im Herzen kein Christ, sondern immer noch ein Muslim ist (wenn nicht sogar ein muslimisches "U-Boot", um es mal ganz krass auszudrücken, das als angeblicher Christ in dieser Position viel für die Verbreitung des Islam und der Schwächung der anderen Religion tun kann) und vermutlich nach dem Ende seiner Präsidentschaft wieder zurück konvertiert. Sowas ist meines Erachtens Taqyyia.

Dazu hab ich noch diesen Artikel gefunden:

"Schliesslich, während der Woche vom 14. bis 18. Januar 2010, am Abend meiner Winterreise zu den Vereinigten Staaten, empfing Rachel eine Nile TV-Rundfunksendung, in der der ägyptische Außenminister Abul Gheit während der „Round Table Show“ sagte, dass er ein persönliches Treffen mit Obama gehabt hätte, der ihm schwor, dass er ein Moslem sei, der Sohn eines moslemischen Vaters und Stiefsohn eines moslemischen Stiefvaters, dass seine Halbbrüder in Kenia Moslems seien und dass er den moslemischen Ansichten gegenüber loyal sei. Er bat darum, dass die moslemische Welt Geduld aufweise. Obama versprach, sobald er einige interne amerikanische Probleme (Gesundheitswesen) wird bewältigt haben, dass er der moslemischen Welt zeigen werde, was er mit Israel tun werde."

Vollständig hier: http://888webtoday.com/articles/viewnews.cgi?id=EkZEpkpklAfbjJyHhD



@Susilein

Durch die Mutter wird Zugehoörigkeit zum Volk Israels festgestellt. Glaubensbekenntnis erfolgt nicht automatisch.Wir willen ja sachlich bleiben.



Wieso eigentlich vom Vater vererbt? Ich war bisher der Meinung, das laut dem Koran ALLE Menschen als Muslime geboren werden? Stichwort Fitra!

 



Wie schon gesagt: Es gibt eine Menge berechtigter Kritik an Obama (gerade in Bezug auf Israel). Wenn aber diese Kritik in Verschwörungstheorien ausartet, ist Israel damit nicht mehr geholfen, als mit Obama seiner Politik.

Mag ja sein, dass der Vater Obamas Moslem ist. Das kann Obama allerdings nicht zum Vorwurf gemacht werden, da er hierauf überhaupt keinen Einfluss hatte.