Obamas Flüchtlingspolitik: Ja zu potenziellen Terroristen, Nein zu Opfern des Genozids

Obamas Flüchtlingspolitik: Ja zu potenziellen Terroristen, Nein zu Opfern des Genozids


Die Regierung Obama hat eine Politik eskaliert, die sowohl nahöstliche Christen im Stich lässt, als auch Amerikaner dem Jihad aussetzt.

von Raymond Ibrahim, Gatestone Institute

 

  • "Ohne Zweifel werden Syrer aller Konfessionen von diesem grausamen Krieg schikaniert und mit unvorstellbarem Leid konfrontiert. Aber nur Christen und andere religiöse Minderheiten sind bewusste Ziele von systematischer Verfolgung und Völkermord." — US-Senator Tom Cotton, 17. März 2016.
  • Christen sind 10% der Gesamtbevölkerung Syriens - doch sie machen weniger als 0,5% der Flüchtlinge aus, die von den USA aufgenommen werden. Sunnitische Muslime sind 74% der syrischen Bevölkerung - jedoch 99% der von den USA aufgenommenen Flüchtlinge. Mit anderen Worten, es sollten 20-mal mehr Christen und etwa ein Viertel weniger Sunniten den Flüchtlingsstatus gewährt werden, als ihn bereits erhalten haben.
  • ISIS "nutzt die Flut der Migranten aus, um Agenten in diesen Fluss einzuschleusen" — James Clapper, Direktor der National Intelligence.
  • Obwohl die UNO und die USA wissen, dass sunnitische Flüchtlinge in ihren Lagern Christen terrorisieren, lassen sie die wahren Opfer im Stich, die Zuflucht im Westen verdienen, während sie ihre Verfolger "humanitär" aufnehmen.

Ende letzten Jahres wurde bekannt, dass 97% der von den USA aufgenommenen syrischen Flüchtlinge sunnitische Muslime waren - die gleiche islamische Sekte, zu der der islamische Staat gehört - während weniger als ein halbes Prozent Christen waren.

Diese Ungleichheit ist seither schlimmer geworden. Vom 1. Mai bis zum 23. Mai sind 499 syrische Flüchtlinge von den USA aufgenommen worden - eine Zahl, die die Gesamtzahl der in den letzten drei Jahren aufgenommenen Flüchtlinge übersteigt. Null Christen waren unter ihnen; 99 Prozent waren Sunniten (das restliche eine Prozent war einfach als "Muslim" gelistet).

 

Diese Zahlen sind beunruhigend.

 

Erstens sollten Christen vom rein humanitären Standpunkt aus - und humanitäre Gründe sind der Hauptgrund, der für die Aufnahme von Flüchtlingen angegeben wird - Priorität schlicht deswegen erhalten, weil sie derzeit zu den am meisten verfolgten Gruppen im Nahen Osten gehören. Zusammen mit den Jessiden erleben Christen einen Völkermord in den Händen von ISIS, wie das State Department vor kurzem feststellte. Der islamische Staat hat Christen immer wieder gezwungen, Christus abzuschwören oder zu sterben; hat sie versklavt und vergewaltigt, geschändet oder mehr als 400 ihrer Kirchen zerstört.

 

Wie es Senator Tom Cotton (R-Ark.) im März dieses Jahres ausdrückte: "Ohne Zweifel werden Syrer aller Konfessionen von diesem grausamen Krieg schikaniert und mit unvorstellbarem Leid konfrontiert. Aber nur Christen und andere religiöse Minderheiten sind bewusste Ziele von systematischer Verfolgung und Völkermord."

 

Sunnitische Muslime werden nicht geschlachtet, enthauptet und vergewaltigt für die Ablehnung, auf ihren Glauben zu verzichten; ihre Moscheen werden nicht verbrannt, noch werden sie eingesperrt und für Apostasie,

Gotteslästerung oder Missionierung getötet. Im Gegenteil sind nicht-ISIS verbundene Sunniten verantwortlich dafür, Dutzende solcher Gräueltaten jeden Monat in der gesamten islamischen Welt gegen christliche Minderheiten zu begehen. [1]

 

Wenig überraschend teilen viele Sunniten, die Amerika und Europa betreten - darunter die Terroristen, die 120 Menschen in Paris, 32 Menschen in Brüssel und 12 in Kalifornien töteten - den gleichen sunnitisch sanktionierten Hass auf und die Opposition gegen nicht-muslimische "Ungläubige". Der Direktor der National Intelligence, James Clapper, räumt ein, dass ISIS "Vorteil zieht aus der Flut von Migranten, um Agenten einzuschleusen."

 

Selbst wenn man annimmt, dass der Flüchtlingsstatus allen Syrern zur Verfügung gestellt werden muss, unabhängig von ihrer Religion, so entlarvt die einfache Demografie Syriens die pro-sunnitische, antichristliche Neigung der aktuellen Flüchtlingspolitik Obama: Christen sind 10% der Gesamtbevölkerung Syriens - doch sie machen weniger als 0,5% der Flüchtlinge in Amerika aus. Sunnitische Muslime sind 74% der syrischen Bevölkerung - doch 99% derjenigen, die in Amerika aufgenommen werden. Mit anderen Worten, es sollten 20-mal mehr Christen sein und etwa ein Viertel weniger Sunniten, denen Flüchtlingsstatus gewährt wird, als ihn bereits erhalten haben.

 

Schliesslich klingen die Entschuldigungen von denen, die diese Ungleichheit verteidigen, völlig falsch: Nach Angaben der Flüchtlingsorganisation UNHCR der UNO "befürchten" Christen und andere Minderheiten, "dass die Registrierung Vergeltung von anderen Flüchtlingen bringen könnte." Angeblich registrieren sie sich also gar nicht und werden aus dem Prozess ausgelassen. Laufende Berichte zeigen jedoch, dass die Mehrheit in den Flüchtlingslagern - Sunniten - die Christen in ihrer Mitte verfolgt, sie manchmal tötet. Während einer Mittelmeer-Überfahrt von Libyen nach Sizilien riefen muslimische "Flüchtlinge" "Allahu Akbar!" ["Allah ist der Grösste!"], während sie bis zu 53 Christen über Bord schleuderten.

 

 

Raymond Ibrahim ist der Autor von Crucified Again: Exposing Islam's New War on Christians (veröffentlicht von Regnery zusammen mit dem Gatestone Institute, April 2013).

 

Übersetzt von Daniel Heiniger - Foto: Migranten kommen mit dem Boot in Italien an, nachdem sie von Libyen aus das Meer überquert haben. (Bildquelle : Wikimedia Commons / Vito Manzari)


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Montag, 13 Juni 2016






Wen wunderts? Hier ein Zitat von Obamarama: "„Die Zukunft darf nicht denen gehören, die den Propheten des Islam verleumden.“" Na? Noch mehr davon? Bitteschön....https://heplev.wordpress.com/2013/11/03/20-obama-zitate-zum-islam-verglichen-mit-20-obama-zitagen-uber-das-christentum/

@1 steve Moin Steve, noch besser finde ich, dass die Moslems Amerika entdeckt haben, mal abgesehen davon, dass das Erik der Rote gewesen sein soll, gibt es ja auch noch Kolumbus aber siehe da, Obama kennt halt bessere Schulbücher, aber unsere sind ja auch auf einem guten islamischen Weg. Ob er was davon mitbekommen hat, dass Mohammed vieles aus der Thora/Bibel übernommen hat?

Hussein Obama, nothing but a big mistake in the US history and for the world around.

@1 steve Moin Steve, das Erschreckende an der ganzen Situation ist doch, dass Obama sich als Christ getarnt hat und in Wirklichkeit ein Anhänger des Islam ist. Noch mehr, dass die Amis das anscheinend nicht bemerken. Gegen Obamas Aussagen sind die von Donald die reinsten Kinderreime. Wenn sich Obama für Clinton engagiert sollte die auf keinen Fall Präsident werden. @3 bernhard total korrekt

@4pp: moinpp. Habe immer gesagt das Obimbo ein U-Boot ist. Auch in dem Club hier.

@5steve Moin Steve, stimmt haste jemacht, aber finde ich gut, dass wenigstens mal ein Artikel kommt, der die Sitution richtig darstellt. Bwana kann ja nichrt selber alle Flüchtlingsanträge ablehnen, da muss er also jede Menge Satrapen haben und die wiederum jede Menge Sklaven, die die Befehle ausführen.

@6pp: moinpp. "Satrapen", hab ich gelacht. "..jede Menge Sklaven, die die Befehle ausführen." und bezahlen, mit was auch immer.